Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden Themen und Ideen aus dem letzten Treffen wieder aufgegriffen: Was ist daraus geworden? Was ist weiterhin interessant? Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden Ideen und Themen aus dem vorherigen Treffen noch einmal aufgegriffen: Was ist daraus geworden? Was ist weiterhin interessant? Dabei zeigte sich, dass einige zunächst lose Ideen nach wie vor auf Interesse stoßen – und in der erneuten Diskussion deutlich konkreter wurden.
So wurde der frühere Vorschlag, unabhängig voneinander künstlerisch zu einem gemeinsamen Thema zu arbeiten, wieder aufgenommen. Es entstand die Idee, zu dem Thema „Kontakt" zu arbeiten - abstrakt oder figürlich und mit unterschiedlichen Materialien und Techniken. Die entstehenden Arbeiten könnten bereits im Advent bei einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt werden.
Auch der Wunsch nach gemeinsamem künstlerischem Arbeiten bleibt aktuell. Neben dem bestehenden Offenen Atelier im Richard-Haizmann-Museum gibt es dafür aktuell auch noch das Angebot, Räume der Neuen Färberei zu nutzen.
Intensiver diskutiert wurde außerdem die Idee offener Ateliers in der Region: Wie könnte ein solches Format aussehen? Welche Partner könnten eingebunden werden? Und ließe es sich beispielsweise mit bestehenden regionalen Veranstaltungen oder touristischen Angeboten verbinden? Der Kulturknotenpunkt Nordwest wird dazu erste mögliche Anknüpfungspunkte recherchieren und die Ergebnisse wieder in die Runde geben.
Zum Abschluss blieb viel Zeit für Gespräche und den Austausch über die eigene künstlerische Arbeit. Einige hatten Werke mitgebracht, andere zeigten aktuelle Arbeiten spontan auf dem Smartphone.
Damit der Austausch auch zwischen den Treffen leichter möglich ist, wurde außerdem die bereits bestehende WhatsApp-Gruppe reaktiviert.